Arbeit und Soziales

Berufliche Inklusion

VdK Preis für Menschen mit Behinderung in Beschäftigung und Ausbildung

Der Sozialverband VdK ist der größte Sozialverband Deutschlands. Er setzt sich für die Rechte von Rentnern, Menschen mit Behinderungen und chronisch Kranke ein. Der VdK-Inklusionspreis vilmA wird alle zwei Jahre an insgesamt acht Preisträger aus NRW verliehen. Geehrt werden Menschen mit Behinderung, die sich durch besondere Leistungen in Ausbildung und Beruf ausgezeichnet haben. Die Preisverleihung findet am 25. November 2019 statt. Als Preisgeld stellt der VDK jedem Preisträger einen Betrag von 1.500 Euro zur Verfügung. 

 

Wer kann Preisträger sein?

Menschen mit Behinderung aus Nordrhein-Westfalen, die sich durch besondere Leistungen hervorheben: Beschäftigte und Selbständige aus allen Fachrichtungen und Branchen, Auszubildende, Studierende, Mitarbeiter von Werkstätten für Menschen mit Behinderung.

Welche Kriterien sind ausschlaggebend?

Besondere Leistungen in Beschäftigung oder Ausbildung sowie Aspekte der Behinderung. Darüber hinaus können weiteres freiwilliges Engagement am Arbeits-/Ausbildungsplatz und/oder außerhalb von Ausbildung und Beruf in die Bewertung einfließen.

Jetzt bewerben - So geht es:

Kandidaten für den VdK-Preis können von Arbeitgebern, Institutionen, betrieblichen Interessenvertretungen und Einzelpersonen, z. B. Pfarrer, Sporttrainerin, vorgeschlagen werden. Vorschläge durch Familienangehörige oder Freunde sind ebenso ausgeschlossen wie Eigenbewerbungen. Bewerbungsschluss ist am 15. Juli 2019.

Mehr Infos und Bewerbungsunterlagen

Downloads
Broschüre vilmA Preis 2019
Dateityp: pdf, Größe: 5 MB

Der Film „Zusammenarbeit – Inklusion gelingt im beruflichen Alltag“ ist im Rahmen eines vom Bundesministeriums für Arbeit und Soziales geförderten Projektes unter Federführung des Westdeutschen Handwerkskammertages entstanden.

In diesem Rahmen wurden weitere Arbeitsmaterialien erarbeitet, die wir Ihnen im Folgenden gerne zur Verfügung stellen.

Downloads
Inklusionsbroschüre
Wissenstransfer Inklusion der Kammern in Nordrhein-Westfalen
Dateityp: pdf, Größe: 14 MB
Beschäftigung von Menschen mit Behinderung – Antworten für Betriebe
Wissenstransfer Inklusion der Kammern in Nordrhein-Westfalen
Dateityp: pdf, Größe: 850 KB
Leitfaden zur Gestaltung barrierefreier Webseiten
Wissenstransfer Inklusion der Kammern in Nordrhein-Westfalen
Dateityp: pdf, Größe: 4 MB

Das Netzwerk der NRW-Handwerkskammern für Inklusions-Beratung

Im Auftrag der Integrationsämter der beiden Landschaftsverbände Rheinland und Westfalen beraten alle NRW-Handwerkskammern Unternehmerinnen und Unternehmer bei Fragen rund um die Einstellung, Ausbildung und Beschäftigung von Menschen mit Schwerbehinderung.

Die Fachberater im Überblick

Henning Sybertz
Handwerkskammer Aachen

Kranzbruchstr. 10
52152 Simmerath
02473 605-226
henning.sybertz@hwk-aachen.de

Günter Benning
Handwerkskammer Dortmund

Reinoldistraße 7-9
44135 Dortmund
0231 5493-427
guenter.benning@hwk-do.de

Alexander Reimer 
Handwerkskammer Düsseldorf

Georg-Schulhoff-Platz 1
40221 Düsseldorf
0211 8795-356
alexander.reimer@hwk-duesseldorf.de

Sabine Gnielka 
Handwerkskammer zu Köln

Heumarkt 12
50667 Köln
0221 2022-319
gnielka@hwk-koeln.de

Bernhard Stüer
Handwerkskammer Münster

Bismarckallee 1
48151 Münster
0251 5203-236
bernhard.stueer@hwk-muenster.de

Karin Görtz-Brose 
Handwerkskammer Südwestfalen

Brückenplatz 1
59821 Arnsberg
02761 94328-490
karin.goertz-brose@hwk-swf.de